Zur Firmengeschichte der I.B.A.S. GmbH

Vor 30 Jahren, am 26. Juni 1990, wurde die I.B.A.S. GmbH in Berlin gegründet. Was damals bescheiden mit zwei Mitarbeitern begann, ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden und zu einem Unternehmen herangewachsen, das nunmehr mit 17 Beschäftigten hochwertige Arbeit leistet. Neben  Facharbeitern zeugen  Hochschul- und  Fachschulabsolventen für einen hohen Qualifizierungsstand des Teams.

Dessen Leistungsfähigkeit wissen mittlerweile etwa 1600 Kunden zu schätzen, wie Geschäftsführer Uwe Glaß darlegt. 1993 zunächst nach Neuenhagen umgezogen, werden seit 2003 vom Firmengelände in Fredersdorf aus Auftraggeber aus dem ganzen Bundesgebiet betreut.

Allein die Liste der aktuellen Großprojekte lässt staunen. Für das Kommando Heer in Strausberg wurde die komplette Sicherheitstechnik neu installiert. Ein gehöriges Stück Arbeit von über einem Jahr zeitlichem Umfang, so der Firmenchef. Auch in Ahrensfelde, beim Standort der Bundespolizei an der Berliner Stadtgrenze, sind die Mitarbeiter mit Installation von Einbruch- und Brandmeldetechnik zugange. Außerdem in der Fachhochschule Eberswalde, in der Gedenkstätte Ravensbrück sowie in verschiedenen Objekten der Bundeswehr, wie auch an den Bundeswehrstandorten in Berlin / Brandenburg, um nur einige zu nennen. Dabei ist jedes für sich schon ein größeres Einzelprojekt.

Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldesysteme, Videoüberwachung, Zutrittskontrollen, für alles bietet I.B.A.S. Planung, Projektierung, Montage und Service aus einer Hand. Hinzu kommen die sogenannten Managementsysteme, also anlagenübergreifende Systeme, die zur Überwachung in einer eigenen Leitstelle des Objektes, beispielsweise einer Wache, zusammenlaufen. Gerade bei Ministerien und ähnlichen Auftraggebern ist solches der Fall.

Im aktuellen Aufkommen machen Behörden über 50 Prozent der Auftragszahlen aus. Fast ein Drittel sind gewerbliche Kunden, und auch Privatleute stellen inzwischen über zehn Prozent. Gleichwohl ist dort das Volumen weitaus geringer, da die Anlagen technisch weniger aufwendig sind als die kompletten Objektsicherungen von Bundesbehörden. Der Firma sind jedoch Privatkunden wichtige Auftraggeber − der Umfang nimmt hier stetig zu.

Im Durchschnitt alle zehn Jahre, so Uwe Glaß, sollten Sicherungsanlagen erneuert werden, statt nur Teile auszutauschen. „Es gibt natürlich auch noch Systeme, die wir in den 90er Jahren installiert haben und die nach wie vor hervorragend laufen“, räumt er ein. Auch Sicherheitstechnik entwickelt sich weiter, teilweise rasant, „Videotechnik zum Beispiel nahezu jedes Jahr“. Die zumeist von deutschen Herstellern stammende Technik sind keine Baumarkt-Produkte, sondern hochwertige Anlagen. „Allerdings auch im Privatbereich zu erschwinglichen Preisen.“

Als Gemeinschaftsprojekt der Fa. I.B.A.S. und der ebenfalls auf dem Gelände ansässigen Wachschutzfirma Wiking wurde 2003 die ISO-zertifizierte und vom VdS anerkannte Notrufleitstelle (asc GmbH) gegründet. Die I.B.A.S. kümmert sich um die technische Installation, die Mitarbeiter von asc und Wiking um das Wachpersonal und die Alarmüberwachung und -verfolgung. Hier wird konkret Sicherheit aus einer Hand realisiert.


I.B.A.S. ist im 24h-Service für den Kunden erreichbar und bei Problemen umgehend vor Ort. „Jeder Kollege hat sein eigenes Fahrzeug, welches mit der notwendigen Technik bestückt ist.“ Generell, so Glaß, ich habe in der Branche der Laptop in vielen Fällen längst den Lötkolben abgelöst.

I.B.A.S. GmbH - Ingenieurbüro für Alarm- & Sicherheitsanlagen
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